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27.04.2015 um 23:29 Uhr
Suchender schreibt
Was es nicht alles gibt...
07.05.2015 um 10:25 Uhr
Spreadforms schreibt
Mittlerweile hat sich das wirklich gendert. Der Markt ist rasant gewachsen und wchst unaufhaltsam weiter. Die Frage ist nur welche Richtung eingeschlagen wird. Stndige Verbesserungen in Technik und Material beschleunigen den Wandel enorm. Am gnstigsten ist momentan natrlioch das FDM Verfahren. Nur wird es das in wenigen Jahren berhaupt noch geben? SLA Drucker sind auf dem Vormasch und fr die Industrie gibt es ebenfalls weitaus bessere Lsungen. Stichwort SLS Druck.
Wenn jemand weitere News zum Thema lesen mchte kann er/sie gerne auf https://spreadforms.com vorbei schauen.
11.05.2015 um 17:12 Uhr
Karlchen schreibt
Dem kann ich nur zustimmen. Es gab schon seit Ewigkeiten kein PR Update mehr und die SERPS scheinen inzwischen berhaupt keinen Zusammenhang mit einem noch vorhandenen PR mehr zu haben.rnLeute, vergesst den Pagerank! Es kommt auf die Qualitt der verlinkenden Site an und auf eine natrliche Struktur der eingehen Links...
15.05.2015 um 08:51 Uhr
Printus schreibt
Das haben sie in ihrem Bericht ganz schn auf den Punkt gebracht. Die Drucksachen sind so interessant, weil die Agentur aus Stuttgart einen guten Job gemacht hat. Die Papiersorten sind relativ normal. Knnen sie sagen, welche Druckerei das produziert hat?
15.05.2015 um 19:14 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Printus,

Sie finden die Adresse der Agentur in dem Text. Rufen Sie dort gerne an, falls Sie die Drukerei interessiert. Viel wichtiger war uns der Entwurf oder besser noch: die Idee. Jede gute Druckerei, die ein wenig auf Service wert legt, kann hier angesprochen werden. Im Regelfall knnen Sie stets gute Druckqualitten erwarten.
22.05.2015 um 01:45 Uhr
R. Herrmann schreibt
Facebook und Co. wollen doch auch nur Umstze generieren. Viele Posts sind grotten langweilig und ich muss echt sehen, dass ich viele Beitrge oder Kanle ausblende, um echt gute Sachen von derb langweiligen zu trennen. Interessante Ansichten zu KReativen und deren Zukunft.
22.05.2015 um 09:27 Uhr
@campain schreibt
Wohl eher unwahrscheinlich, dass Kreative Kreatives liken oder Druckereien was von anderen Druckereien. Darum ist es nicht so einfach, richtige Inhalte zu finden und das auch noch regelmig. Die Automation von kreativen Inhalte oder technisch generierte Texte kommt immer nher. Google versucht, solche Texte als knstlich herauszufinden.

http://www.carosel.de/unique-content.php

Hoffentlich gelinkt das auch bei Designs. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
22.05.2015 um 09:32 Uhr
Illustrator schreibt
Der Wert liegt hier in der Idee. Viele Kunden wissen das heute nicht mehr zu schtzen und wrden am liebsten gar nichts fr kreative Arbeit bezahlen. Hier zeigt sich doch, wie wichtig schon die Idee gewesen is.
23.05.2015 um 19:23 Uhr
Illustrator schreibt
Ja, eigentlich mssten Agenturen da ran. Multichanneling ist ein sehr zeitaufwndiges Thema, gute Texte haben ihren Preis - ich hoffe, dass das die Kunden auch so sehen und die Arbeit guter Text- und Bildagenturen schtzen lernen
26.05.2015 um 18:57 Uhr
Kreativ3r schreibt
Genialer Tipp. Sehr interessantes Buch. Danke an die Redaktion.
26.05.2015 um 19:02 Uhr
Illustrator schreibt
Ja so ist es - wir Kreative sollen aus Sch.... Gold machen und keiner ist bereit, einen angemessenen Preis zu zahlen. Design ist bedingt hochpreisig. Es ist doch meistens die Idee. Wnn sie steht, hrt man immer, dass die das auch gekonnt htten.
27.05.2015 um 10:06 Uhr
Pixelmaker schreibt
Leider sind mit den Mglichkeiten auch die Koste gestiegen. Kein Wunder, dass es so viele gecrackte Versionen gibt. Es fehlt eine Lightversion fr Anwender, die weniger Funktionen brauchen, als derzeit angeboten. Aber durch die Flle der Angebote in einer Software, kommt dann gleichzeitig noch die Schulungsbranche in Schwung. Wer neu einsteigt und mehr will als zwei Grundsoftwares (Photosop und beispielswese InDesign), die einzeln rund19 Euro kosten, muss 39 Euro berappen, jeden Monat und hat dann eine Flle von zustzlichen Programmen in der Cloud, von denen er die meisten gar nicht braucht. So oder so sind alle, die nicht Schler oder Dozenten sind, mit mindestens rund 250 Euro/Jahr dabei. Wer nicht zahlen kann, wird dann abgeschaltet. Man htte auch eine Kaufversion fr die CC anbieten knnen.
01.07.2015 um 12:37 Uhr
Illustrator schreibt
Da hat Herr Sturm leider recht. Wir erleben das tglich auch im Druckgeschft. Was sich da alles "Agentur" nennt, ist mir unverstndlich. Heute reicht ein PC oder Mac und eine gecrackte Version von Adobe: und schon ist das Logo von Fotolia gekauft und eine "Kreativagentur" gegrndet. Die Agenturen versprechen dann billig, billiger und noch billiger, wissen hufig aber nicht wie die PRogramme richtig zu bedienen sind. Wenn das nicht geregelt wird, berrennen die Internetworker bis dato sichere Mrkte mit ihren Billigangeboten
01.07.2015 um 12:41 Uhr
Kreativ3r schreibt
Interessant ist, dass hier deutlich wird, wie wenig selbst gelernte Designer heute noch verdienen. auf druckdeal habe ich vor einigen Tagen gelesen, dass die Automation von Design immer schneller voranschreitet. Theoretisch kann jeder designen, aber zu lesen war auch, dass es immer im das gesamte Konzept geht und dem stimme ich zu. Ein bunter Flyer ist lngst noch kein Konzept, das nachhaltig funktioniert.
02.07.2015 um 20:18 Uhr
Campain schreibt
@ Kreativer: Ne, ein Design ist noch kein Konzept, aber manchen Kunden gengt ein schneller Flyer und darum gibt es auch viele Editoren, die ein Design to go anbieten und der Vorteil ist in dem Fall, dass es nix kostet. So haben alle eine Berechtigung, als Fastfood- und Spitzenkche.
02.07.2015 um 20:21 Uhr
Influencer schreibt
Der Artikel ist nur bedingt richtig. Es gibt schon Bereiche, bei denen Frauen mehr verdienen, das ist hier nicht deutlich geworden. Warum aber im DURCHSCHNITT Frauen weniger verdienen, ist eine Frage, die branchenweit diskutiert werden msste, weil die Branche sich doch immer so modern gibt. Mittelalter ist bertrieben, aber sagen wir letztes Jahrhundert.
09.07.2015 um 13:26 Uhr
Christian S. schreibt
Mehr Zusammenarbeit zwischen Agenturen und Druckereien wrden wir uns als Agentur wnschen. Uns hat bis heute aber keine Druckerei gefragt, ob wir fr einen Beitrag zur Verfgung stehen. Werde mal unsere Druckereien fragen - die meisten haben aber keinen eigenen Blog.

Aber auch druckdeal.de hat hier auer dem eigenen Blog nichts im Angebot, gelle?
09.07.2015 um 13:45 Uhr
Sebel S. schreibt
Das Treiben der EU-Eliten ist erschtternd und peinlich. Wenn Sie eine Druckerei kennen, die 1.000er-Scheine druckt, werde ich dort 500 Stck bestellen. Derzeit muss ich im Telefonservice einer Druckerei schwer berlegen, wann ich das letzte Mal einen 500er in den Hnden gehalten habe :(. Das Einkommen ist mager.
09.07.2015 um 14:00 Uhr
Lisa Divera schreibt
"Ihr habt jede Menge interessante und spannende Kunden. Projekte, Mglichkeiten und Vorlagen: Ladet uns in Eure Welt ein. Sagt uns, zu was Ihr steht, erzhlt uns gute Geschichten, inspiriert uns und liefert uns Services, mit denen wir unsere Drucksachen kreativ verwalten und organisieren knnen."

Der Autor Jrgen Zietlow hat hier Wunschvorstelungen, die leider weit ab vom Tagesgeschft sind. Sie haben ja Recht, aber ich habe neulich erst wieder einen Mitarbeiter am Telefon gehabt, der mich eher als Feind und nicht als Kundin betrachtet hat. Tja und wenn nichtmal der Service stimmt - dann klappt es auch nicht mit der Einladung in die Welten der Druckereien.
10.07.2015 um 09:23 Uhr
Alex schreibt
Ich nehme lieber 2 500er :)
10.07.2015 um 09:44 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Christian,

es ist etwas in Planung, mit dem Sie als offensichtlich kreaitve Agentur (Sie htten Ihre Agentur hier gerne benennen knnen) knftig auf druckdeal.de interagieren knnen.

Derweil senden Sie uns gerne spannenden Projekte und Entwrfe. Dann stehen die Chancen gut, dass wir darber berichten.
14.07.2015 um 18:24 Uhr
Lisa Duvera schreibt
Das Problem ist, dass keiner mehr wei, was noch echt ist und was nicht. Das Video hat viral aber extrem gut funktioniert. Hufig hat sich dann herausgestellt, dass es ein Gag war.
14.07.2015 um 18:30 Uhr
U. Hannemann schreibt
Und alles ohne Photoshop oder Illusrator. Vielen Dank - sehr interessant und ein Lobgesang auf gute nondigitale Ideen.
14.07.2015 um 18:35 Uhr
Petra Ziegler schreibt
Sehr lobenswerter Artikel! Tatschlich ist Content hufig weder informativ noch unterhaltsam. Da tut einem schnell der Finger weh, vom vielen Scrollen auf der Maus. Das gilt aber nicht nur fr Druckereien, sondern auch fr andere Branchen.

Andererseits sind auch heute noch viele Unternehmen nicht bereit, einen ordentlichen Preis fr gutes Textbuilding zu bezahlen.
16.07.2015 um 11:01 Uhr
Karsten B. schreibt
Das zertifizierte Lineal im Allerwertesen mchte ich sehen:). Wundern wrde es mich nicht mehr. Das Internet ist voll mit wertlosem Inhalt und selbst bei Google wird es gefhlt nicht einfacher, gute Inhalte z finden.
Bei den Bewertungen haben alle immer 4,5 bis 5 Punkte (Trusdet, ekomi), bei amazon schreiben gekaufte Trolle positive Bewertungen und so gehts berall weiter. Selbst Blogger werden hufig von der Industrie bezahlt und auch viele der Pots sind durchtrnkt mit Industrieschreibern.
Wer nicht manipulierte Wahrheiten im Internet sucht, ist verloren. Wer die Wahrheit schreibt, wird schief angeschaut. hnlich der DDR, aber Sie haben absolut recht, dass der Unterschied darin besteht, dass diesesmal neben Denunzierung die Verbldung dazukommt. Die Stasi mit roten Pappnasen? Bei dem Eiswasser drften sich einige Industriebosse schiefgelacht haben. Sicher haben Sie Wetten darber ageschlossen, wie weit man Menschen bringen kann. Da is das Lineal nicht so weit hergeholt, wenn erst einer damit anfngt. Angst und Anpassungszwamg ist sicher ein Grund. Vielen Dank fr den treffenden Artikel, Herr Zietlow!
16.07.2015 um 14:50 Uhr
Alex schreibt
Eine Variante, die nicht exklusiv fr Mac ist, also eine Windows-Version, wre zeitgem! Das macht doch gerade den Erfolg von Adobe aus, deren Software gibt es fr beide produktiv-Plattformen...
17.07.2015 um 11:26 Uhr
Silke Greitz schreibt
Ich hatte schon Affinity Designer (von Ihnen in der Bildunterschrift als "Design" bezeichnet) und war und bin damit sehr zufrieden. Derzeit habe ich Photoshop CS 4 und sogar tere Versionen von Illustrator oder InDesign. Sie haben absolut Recht, das die Alternativen ausreichend sind, fr mich jedenfalls. Adobe Ugrades htte ich irgendwann sicher wieder gekauft aber mieten kommt fr mich nicht in Frage. Affinity Photo lsst derzeit noch einige Funktionen vermissen, hnelt aber in vielen Bereichen jetzt schon Photoshop, wo ich viele Funktionen gar nicht nutze.

Ich bin sicher, dass trotz des Preises von nur 49,00 Euro viele trotzdem bei Adobe bleiben, schon aus Gewohnheit. Auch Corel wird nicht profitieren, da bin ich ganz sicher. Jeder will ja immer dazu gehren, wie z. B. bei Facebook.
24.07.2015 um 15:40 Uhr
Anneli schreibt
Vielen Dank an die Autoren. So treffend hat es bislang noch keiner skizziert. Vielleicht besinnen sich einige Chefs endlich mal und verstehen, dass Supportmitarbeiter immer ganz vorne im Kundenkontakt stehen. Die Adresse von Herrn Hellmann knnen Sie mir gerne mal bersenden, da fange ich sofort an :).
24.07.2015 um 15:43 Uhr
Sebel, S. schreibt
Da kann man mal sehen, mit welchen Mitteln Unternehmen heute versuchen, Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Internet ist ein regelrechte Lgenbude. Die Medien drehen ihre Fahne in den Wind, Bei Bewertungen stimmen immer nur die mit einem oder zwei Sternen und alle Bewertungsportale werden manipuliert. Leider, aber das Internet ist ein Lgennetz.
24.07.2015 um 15:47 Uhr
@campain schreibt
Das hat Herr Zietlow sehr treffend zusammengefasst. Es war schon zum Zeitpunkt der Entstehung des Artikels klar, dass es keinen Grexit geben wird, obgleich das der einzige vernnftige Weg fr Griechenland ist. Oder ein fderales System, so wie in Deutschland mit dem Bund und den Lndern.

Wir brauchen in Europa einen vergleichbaren Solidarstaat, in dem die rmeren Lnder untersttzt werden, wenn sie denn ihre Hausaufgaben machen, was aber mit Griechenland nicht funktionieren wird. Ich habe dort drei Jahre gelebt und kann versichern, dass die Griechen an sich nicht reformfhig sind. So wird es auch bleiben.
24.07.2015 um 15:52 Uhr
Gerd L. schreibt
Sagen Sie das doch bitte mal allen Druckereien - die rechnen meist noch anders. Ich sehe es genau so, aber viele Druckereien nehmen sich keine Zeit, um ber solche Sachen nachzudenken. Ich bin sicher, dass das funktionieren wrde. Druckereien sollten das Geld lieber in die eigenen Leute als in halb gare SEO-Agenturen oder in Google zu investieren. Ich wette, das wrde sich lohnen. Hoffentlich lesen das einige Unternehmer und nehmen sich das Beispiel einmal zum Anlass, selber zu rechen.
30.07.2015 um 18:55 Uhr
Graph31 schreibt
Genialer Artikel. Sie haben es genau auf den Punkt getroffen. Die Wirtschaft knnte insgesamt durch ein wenig intelligente Umverteilung viel besser funktionieren. Wir sehen das bei der shareconomy. Es ist doch grundlogisch, Mitarbeiter fr gute Leistungen direkt am Erfolg zu beteiligen. Einige weniger Drucker haben das schon verstanden.

Vielleicht bewirkt Ihr Artikel was.

DANKE an die Redaktion!
30.07.2015 um 18:59 Uhr
CreativePost schreibt
KEiner wei was hier wirklich passiert ist. Ich finde es gut, dass Spreadshirt hier Flagge zeigt und solchen Nazis keine Plattform gibt. Gut, dass das viele Internetuser mitbekommen haben. Fr mich ein Grund, meine Shirts knftig dort zu bestellen.
11.08.2015 um 16:19 Uhr
Anonymos344 schreibt
Na, dann wissen wir jetzt ja, welchem Konsum die Redaktion von druckdeal.de zugeneigt ist :). Die Argumente sind aber nicht von der Hand zu weisen. Zu viele Regeln verlagern immer mehr Jobs in Richtung von Beamten, die immer weniger Unternehmer um so mehr kontrollieren, denen eh schon der Kopf von allen Auflagen raucht, auch ganz ohne Tabak.
11.08.2015 um 16:32 Uhr
Redaktion schreibt
@Anonymos344

Wir haben den Grnen-Chef zitiert, der seinen Cannabis-Anbau selber zugegeben hat. Ob er deshalb selber auch konsumiert, ist unklar. Er steht jedoch fr eine Legaisierung und seine Argumentation scheint schlssig, jedenfalls im direkten Vergleich mit Alkohol oder Tabak.

Im Kern ging es uns jedoch um die generellen Werbeverbote, die nicht zwingend notwendig sind und in diesem Falle auch der Druck- und Werbebranche das Leben unntig erschweren.

12.08.2015 um 15:45 Uhr
Josef schreibt
Ich zitiere einen aktuellen Zeitungsbericht: "In ALLEN EU Lndern auer Bulgarien und Deutschland ist Plakat und Kinowerbung fr Tabak schon lange verboten"

Die Tabaklobby scheint in Deutschland ja aber noch mchtig stark zu sein...


12.08.2015 um 17:30 Uhr
Homer schreibt
@Josef: Die meisten Lobbys sind sehr stark. Allein in Berlin gibt es Tausende Damen und Herren, die tagtglich Einfluss zu nehmen versuchen und hufig sogar einen Passierschein fr den Budestag haben. Manchmal ist Aufklrung aber wirklich besser als Verbote - im Gegensatz zu TTIP haben die Verbraucher beim Rauchen und Trinken immer noch die Wahl.
12.08.2015 um 17:39 Uhr
Josef schreibt
@Homer. Gerade die Tabaklobby wrde doch durch die TTIP profitieren.
21.08.2015 um 19:54 Uhr
Reiner S. schreibt
Obwohl ja noch gar nicht bewiesen ist, ob die Handystrahlung gefhrlich ist oder nicht, kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass Eltern absolut damit berfordert sind oder wren, ihre Kinder hier aufzuklren. Ich glaube nicht, dass Telefonieren etwa so gefhrlich ist wie Rauchen, aber in diesem Fall gillt wohl: Im Zweifel gegen das Vieltelefonieren. Viel kritischer sehe ich den Datenmibrauch von Facebook und Co. Wer die Vertrge dort einmal wirklich durchliest, kommt aus dem Staunen nicht raus.

Sie haben zwar erwhnt, dass es Unbedenklichkeitsstudien gibt, diese aber nicht gelinkt. Htte mich interessiert, auch wenn ich nicht glaube, dass die Industrie hier am eigenen Ast sgt. Man sieht aber auch viele Berichte, die das Thema weniger deutlich bewerten wie Ihre Redaktion.
25.08.2015 um 19:14 Uhr
Sabrina schreibt
Es ist nicht bewiesen? Ich finde die Quellen schon beunruhigend. Habe auch selber nochmal gegoogelt und nirgends wollte sich jemand verbindlich zur Risikolosigkeit der Vielnutzung uern. Keiner sagt, dass alles in Ordnung ist. Ich finde, das hat druckdeal gut erfasst: "Im Grunde nicht, aber mglicherweise doch".

Auerdem hat der Tiroler Landtag wohl auch nicht grundlos Gesetze beschlossen, um die Kinder zu schtzen. Auch das Beispiel mit Asbest konnte ich nachvollziehen. Tatschlich wurde auch das damals von der Industrie bestritten.

Man wird nicht gleich sterben, aber das passiert Rauchern auch nicht, sondern auch erst und vielleicht nach vielen Jahren "Vielkonsum". Lustig, dass bestimmte Leute kein Fleisch essen und nicht rauchen und dann aber mit dam Handy am Ohr im Bioladen zuhause nachfragen, was noch fehlt.
28.08.2015 um 13:39 Uhr
Lisa Duvera schreibt
Warum macht die Bundesregierung nicht wenigstens auf die Gefahren aufmerksam? Was der kleine Tiroler Landtag schafft, sollte der Bundestag wohl auch hinbekommen. Ohne "Druck" in den SChulen und ohne Aufklrung, werden Kinder weiterhin zu den Vielnutzern zhlen. Vielleicht knnen Eltern diesen Artikel herzeigen.

Danke fr diesen gelungenen Artikel und die Aufklrung. Das ist wirklich selten geworden.
28.08.2015 um 13:42 Uhr
Influencer schreibt
Warum berichten nich viel mehr Medien ber konkrete Hilfe und so schne Initiativen? Immer nur, was gerade schon passiert ist, viel zu selten wie sich Menschen konkret engagieren. Vielleicht sollen Vertriebene schon vertrieben werden, bevor sie hier ankommen, denn SPON lesen wohl auch Syrer.
28.08.2015 um 13:51 Uhr
Brbel G. schreibt
Na Herr Zietlow, ich glaube Ihnen. Natrlich :)
07.09.2015 um 20:58 Uhr
Hanspeter G. schreibt
Bisher noch keine derart umfassende Berichterstattung ber dieses Thema im Internet gefunden. Vielen Dank fr diese informative Zusammenfassung. Sehr lesenswert.
06.10.2015 um 16:35 Uhr
Adebo schreibt
Genial kommentiert: "Wir verlieren die guten Druckereien aus dem Auge". Liegen Ihrer Redaktion Studien ber die den Responsequoten vor, die man mit gedruckten Mails erreichen kann?
07.10.2015 um 21:21 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Adebo,

es gibt Cases, die klar belegen, dass Print hufig besser performt, also mehr Response erwirtschaftet. Wir stellen diese Cases in unserem neuen Buch "Beziehungsweise Druck" vor. Das erschein im Frhjahr 2016.

Wir stehen auch nicht prinzipiell gegen digitale Channels. Nur scheint es uns wichtig zu sein, Agenturen und Controller, vor allem aber Unternehmen, die Agenturen beauftragen zu motivieren, Printkampagnen zu kalkulieren, da es sich sehr hufig lohnt.
08.10.2015 um 14:35 Uhr
Adebo schreibt
Bin sehr gespannt. Ja, viele Agenturen prferieren digitale Channels. Manchmal richtig. Manchmal (sehr von einigen Paramentern wie Umstze pro Kunden etc.) der absolute Fehlgriff. Aber wenn Unternehmen ihre Agenturen nicht kontrollieren, scheint es ihnen noch relativ gut zu gehen :).

Freue mich auf das Buch. Wie erfhrt man davon?
08.10.2015 um 14:39 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Adebo,

hier das Journal lesen. Circa Ende April, Anfang Mai 2016 ist es soweit. Aber das Journal lohnt sich auch zwischenzeitlich - das Buch fasst vieles aus dem Journal zusammen...
15.10.2015 um 13:10 Uhr
Netzpirat schreibt
Wie genial sind denn diese Spots und der Artikel trifft es wie die Faust aufs Auge. Die ganzen Agenturen und Berater rennen genau so durch die Gegend. Manchmal kommt einem das Netz mit seinen Creatives und Trendys genau so vor. Genial, dass Adobe ber seine eigenen Kunden lacht und Ihr von druckdeal.de solche Themen genau richtig kommentiert.

Auch viele andere Aritkel sind lesenswert und gut recherchiert. Ich dachte schon, Journalismus ist tot, gerade in der Kreativbranche, wo nur noch abgetippt wird. Gerade Pressemeldungen, die man dann berall findet.
22.10.2015 um 15:56 Uhr
Jrn Schnow schreibt
Ausgezeichneter Artikel!! Es ist doch so, dass die, die sich Mhe geben, solange das Nachsehen haben, bis es eine Art gedankliche Kehrtwende gibt. Sie haben es erstklassig herausgestellt, dass man dies bei Print jedenfalls schon mal sieht. Kein Pardon mit Druckereikunden, denen Umwelt und die Zukunft der Kinder egal sind.

Diese von Ihnen formulierte Umkehrung der Labels, die man nicht sieht und sie gerade dennoch sieht, ist das Beste, was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe. Danke!

24.10.2015 um 11:26 Uhr
Sabine Hauschild schreibt
Der Vergleich mit der Jogginghose liefert mir ein schnes Bild, wenn ich das nchste Mal eine Visitenkarte bekomme. Zu den nachhaltigen Drucksachen muss ich allerdings sagen, dass sie ziemlich gnadenlos formulieren. Meine Druckerei ist fsc-zertifiziert, was mir aber nur zufllig aufgefallen ist. Mich hat nie jemand gefragt, ob ich umweltfreundlich drucken mchte. Diese Voreile hier verkaufen Druckereien (jedenfalls meine) nicht direkt. Ich mchte mal wissen, warum nicht, obwohl das so teuer war. Ich habe nochmal geschaut und meine Druckerei bietet sogar das EMAS-Label und klimaneutralen Druck. Aber niemand fragte mich bisher. Vielleicht ist es fr die Druckereien teurer nachhaltig zu drucken und darum verkaufen sie lieber normale Drucksachen. Ich muss das nochmal nachfragen. Ich finde auch keine Preise, die Umweltdrucksachen mehr kosten.
25.10.2015 um 19:54 Uhr
P. Kriete schreibt
Solange hier kein Druck besteht, wird es auch weiterhin meistens um den Preis gehen. Es wird immer nur nach dem Preis gefragt, schon weil derzeit noch kaum einer auf Labels achtet. Auch vermarktet keiner solche Labels auf seiner Drucksache, ich sehe das jedenfalls selten.

Darber msste mehr gesprochen werden. Ich wusste beispielsweise nicht, dass das Thema fr Druckereien derart aufwendig ist.

Vielleicht hilft der Artikel, einige davon zu berzeugen.
28.10.2015 um 22:43 Uhr
H. Brbel schreibt
Controller mssen Kostenplne einhalten. Sie sind nicht fr Umstze zustndig. Also msste Ihre Kritik mindestens eine Etage hher ansetzen oder im Vertrieb. Controller werden meistens genau dafr bezahlt, nicht frs eigenstndige Denken.
30.10.2015 um 12:56 Uhr
Thomas Rtzke schreibt
Toller Artikel. Wenn Controller ber das Image einer Firma entscheiden...ist eh alles zu Spt. Natrlich liegt das Thema eher beim Vertrieb/Geschftsfhrung. Aber solange diese Unternehmer glauben, das wenn Sie mit einer Kiste Bier den Regenwald retten, falten Zitronenfalter auch Zitronen...Allerdings machen viele Druckunternehmer es sich auch viel zu einfach und bieten weiter schn Ihre Standardpapiere an und wundern sich dann das der Auftrag online vergeben wird.
Als erstes mssen die eigenen Mitarbeiter sensibilisiert werden und dann der Kunde. Allerdings muss der Prinzip von unten nach unten vorgelebt werden, sonst wird das nichts.
30.10.2015 um 13:38 Uhr
Tina Schulz schreibt
Haben Sie Listen mit Agenturen, die mir dann auch entsprechende Druckereien vorschlagen? Wir haben mal mit einer Agentur gearbeitet und hnliche Erfahrungen gemacht, weil die uns Werbung auf Google angeboten haben gegen 10% Honorar auf unser gesamtes Budget. Drucksachen wurden uns alterntiv gar nicht angeboten.

Im anderen Fall wurden uns nur die normalen Onlinedrucksachen angeboten. Mich wrden mal ERfdahrungen interessieren, was gute Agenturen pro Stunde berechnen, um eine besondere Gestaltung zu machen und was das im Druck zustzlich kostet.
30.10.2015 um 13:51 Uhr
Holzmichel schreibt
Interressanter Artikel. Ich habe Peter Wohlleben schon in der NDR-Talkshow gesehen. Er zeigt ein anderes Bild ber unsere Wlder. Das mit der grnen Kulisse ist wirklich so. Wir sehen einen Fichtenwald und atmen entspannt durch, obwohl wir hier vor einer Industrieplantage stehen.

Irgendwo anders auf druckdeal.de habe ich geslesen, dass der FSC gar kein Umweltlabel ist und selber fr solche Plantagen steht. Es ist berall dasselbe: Die Industrie will uns weismachen, dass diese Kosumwelt was Tolles ist und selbiges gilt auch fr TTIP. Wir Verbraucher sind zu trge, um uns dagegen zu wehren und lgen uns dann lieber selber in die Tasche, von wegen, dass alles ist nunmal Teil der Entwicklung.
30.10.2015 um 13:55 Uhr
Andrea Buse schreibt
Ich frage mich nur, warum die Druckereien, die ja anscheinend so viel Geld ausgeben, sich die Butter vom Brot nehmen lassen. Auf den Websites der Druckereien sieht man zwar manchmal diese Labels, aber hat jemand schonmal erlebt, dass er direkt gefragt wurde, ob er umweltfreundliche Flyer oder Broschren drucken will? Ich habe das noch nicht erlebt. Wahrscheinlich haben solche Druckereien selber gar kein Interesse daran. Mich wrden mal eure Erfahrungen interessieren.
30.10.2015 um 15:04 Uhr
Thomas Rtzke schreibt
"...aber hat jemand schonmal erlebt, dass er direkt gefragt wurde, ob er umweltfreundliche Flyer oder Broschren drucken will? Ich habe das noch nicht erlebt..."
@Andrea...wir freuen uns auf Deine Anfrage:)) www.umweltdruckhaushannover.de/

02.11.2015 um 19:05 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Frau Schulz,

Sie finden viele leistungsorientierte Duckereien direkt in unserem Verzeichnis, zu erreichen ber die Mens im Seitenkopf. Gut ausgestattete Druckereien untersttzen Sie beim Design hufig auch direkt oder knnen Ihnen entsprechende Agenturen empfehlen, mit denen sie bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
02.11.2015 um 19:09 Uhr
Redaktion schreibt
Der FSC leistet aber, so war es in diesem Artikel auf druckdeal.de auch zu lesen, die Summe aller Regulierungen und Bemhungen, die ohne den FSC gar nicht erst zustande gekommen wren. Wenn Sie es so sehen, ist es schon eine Auszeichnung, wenn eine Druckerei FSC-zertifiziert ist.

Ohne diese Kompromisse wrde die Holzindustrie wohl noch weit weniger Rcksicht nehmen, wie leider hufig zu beobachten ist.
02.11.2015 um 19:13 Uhr
Jrn Schnow schreibt
Unsere Firma hat letztes Jahr bei der Druckstudiogruppe in Dsseldorf bestellt und wurde konkret auf Nachhaltigkeit angesprochen. Die Drucksachen waren gelabelt und darauf haben wir sogar im Vorwort hingewiesen. Eine Frage des Images und kommt dann auch bei den Kunden an. Aufpreis rund 12 Prozent mit FSC-Label und CO2-kompensiert sowie mit Heidelberger Druckfarben produziert.
26.11.2015 um 16:47 Uhr
Ralf Kiesling schreibt
Hallo webneo-Team,

ein sehr hilfreicher und ntzlicher Artikel zum Thema SEO. Vielen Dank fr die Mhe.
30.11.2015 um 11:24 Uhr
SAXOPRINT schreibt
Sehr geehrte Kollegen,

wir bedanken uns fr diesen ausfhrlichen Artikel sowie die Erwhnung und Verlinkung auf unseren Corporate Blog. Wir freuen uns, mit unserem Angebot weiteren Lesern einen Mehrwert bieten zu knnen und heien sie daher recht herzlich willkommen. http://www.saxoprint.de/blog/

Beste Gre,
Robert Block
SAXOPRINT Social-Media-Team
12.12.2015 um 15:43 Uhr
Christian S. schreibt
So ist es Herr Zietlow. Als Kreativagentur erleben wir das selber immer hufiger, dass unsere Kunden wieder mehr Individualitt wagen wollen und mehr Geld ausgeben. Das liegt aber auch an den gestiegenen Marketingkosten fr Internetkampagnen. Sie haben das sehr schn zusammengefasst. Vielen Dank fr einige Anregungen.
15.12.2015 um 20:36 Uhr
h schreibt
Genial und genau so ist es. Ich bin immer sehr stolz und kann es meistens kaum abwarten eine individuell gedruckte Karte zu berreichen. brigens bringt das auch sofort einen guten Gesprchsbeginn mit sich. Auerdem label ich auch meine Drucksachen mit FSC, genau aus den von Ihnen genannten Grnden.
11.01.2016 um 18:41 Uhr
Frank A. Wohlers schreibt
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Auch Texter und Autoren sind selbst bei Werbetexten schon bemht, sich an einen Sprachcodex zu halten, um es sich nicht mit der Suchmaschine zu verscherzen. Wrde mich nicht wundern, wenn Sie fr kritische Artikel selber abgestraft werden :). Die meisten Medien sind doch nur noch Berichterstatter der Industrie und von zahlenden Kunden. Lesbar ist auch in unserer Branche nix mehr wirklich.

Ich bin jetzt neuer Stammuser bei Ihnen! Sie haben das Thema Medien in einen interessanten Zusammenhang mit einem europischen Trend gestellt, den ich so noch gar nicht gesehen habe.
11.01.2016 um 21:18 Uhr
Sabine B. schreibt
Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Artikel: Da geht es um die Aussage des FDP-Vorsitzenden Lindner, der in einem anderen Zusammenhang von Kultur spricht, womit unsere Denkweise ber bestimmte Vorgnge gemeint ist. Im Grunde geht es dabei um freies und nicht durch groe digitale Player wie facebook an-dressierte Denkmuster. Wir knnen nicht stndig lachend und albern durch die Gegend laufen und jedes Thema verniedlichen.
http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/christian-lindner-deutschland-braucht-eine-kultur-des-scheiterns-aid-1.4845270

Auch in der Kreativbranche gibt es einen Textcode (blo nicht kritische werden), den du nicht brechen darfst, wenn du fr grere Magazine schreiben willst. Die fhlen sich alle diesem Code verpflichtet, ohne dass er ausgesprochen wurde - es gengt das instinktive Abgucken \"von oben\" wie in der Schule damals.

Lindner bezeichnete diese \"Kultivierung\" (im Speziellen in Bezug auf das Scheitern von Unternehmern) als Grund, warum Leute lieber in den ffentlichen Dienst gehen, statt zu grnden. Doch wir brauchen Unternehmer, die sich noch zu grnden trauen.
12.01.2016 um 21:29 Uhr
Influencer schreibt
Na ja, seine Meinung kann man nicht immer frei heraus sagen. Und das ist auch gut so. Aber manchmal darf man selbst die Meinung nicht uern, die man eigentlich uern drfen sollte. Doch selbst beim Contentbuilding passt man ja nicht nur auf, dass man relevant bleibt, sondern ob man zu viele negativierte Worte verwendet, um sich das SEO icht zu versauen.
13.01.2016 um 14:18 Uhr
Cloudworker schreibt
Wie wahr, sehr interessanter Artikel, der aber kaum was ndern wird. Der Code von dem hier viel gesprochen wird, ist die Vorlage fr unser tgliches Verhalten.
15.01.2016 um 20:37 Uhr
Rainer D. schreibt
Na ja, 5Euro ist vielleicht ein wenig bertrieben und 81 Euro, wie von PAGE kalkuliert auch. Die Mitte liegt in meinem Fall bei circa 15 bis 25 Euro. Leben kann ich davon allerdings nicht. Ein Leitsatz oder Label knne vielleicht helfen.
27.01.2016 um 15:33 Uhr
aktiva schreibt
Ich kann das nur besttigen - der Schuss ging auch hier schon nach hinten los. Bleibt zu hoffen, dass sich was ndert. Wenn die richtigen User geliefert werden, wre Facebook-Werbung eine interessante Sache.
02.02.2016 um 17:11 Uhr
Influencer schreibt
Geiler Text und vor allem Titel. Vielen Inhalten fehlt es an der Seele. Da ist soviel Dreck zu lesen, der ziemlich schwachsinnig ist. Ich verliere jeden Tag viel Zeit damit. Problem ist, dass kein Unternehmen wohl bereit ist, 400 Euro fr einen richtig guten Text zu bezahlen.

Viele werden dann doch nach Discount-Texte suchen und viele SEO-Agenturen schreiben wohl selber und teils grauseligen Mist. Bis das die Auftraggeber selber merken, vergehen vielleicht Jahre. Analysen machen ja auch die Agenturen und die sagen vielleicht, dass alles super luft. Mich wrde interessieren, wie viele Millionen jeden Monat fr Spamtext verbraten wird. Mich wundert trotzdem, dass Firmen das nicht selber merken.
Danke fr die Infos.
02.02.2016 um 18:23 Uhr
Christian S. schreibt
Geschafft in 9 Minuten. Was den Umfang angeht, sollte er im SEO funktionieren :) Ist aber auch informativ. Ich glaube trotzdem nicht, dass Konzerne das berzeugt. Die werden weiter nach billigem Inhalt suchen und SEO-Agenturen im Wettbewerb auch anbieten. Das da nix bei raus kommt, wissen Marketingveranwortliche oft gar nicht. Von mir haben Sie einen Backlink :)
02.02.2016 um 23:17 Uhr
Lisa D. schreibt
Ich habe auch schon fr Contentanbieter geschrieben, sogar fr 8 Cent fr jedes Wort bei etwa 600 Wrtern, 48 Euro. Da sitzt man entweder viele Stunden, wenn es gut und wirklich spannend werden soll und die Kenntnisse ber das Thema nich perfekt sind und hat dann Mindestlohn oder weniger. Ich fand 4 Stunden genug und habe ehrlich gesagt einiges aus dem Internet zusammenkopiert. Der Kunde war aber zufrieden und hat den Text sogar mit meinen Fehler verffentlicht. Ich selber wrde solche Texte woanders nicht lesen, darum stimme ich dem Artikel zu.
03.02.2016 um 09:54 Uhr
Brlin schreibt
Ich habe viele krzere Texte geschrieben, die auch gut funktionieren. Ich glaube nicht, dass der Umfang so wichtig ist. Die Studien knnen auch so verstanden werden, dass der Umfang vom Thema abhngt. Mich wrde interessieren, wie viel Zeit Ihre Redakteure fr diesen Text gebraucht haben.
03.02.2016 um 20:13 Uhr
Cobra schreibt
Die Suchergebnisse kommen mir nicht so vor, als htte sich da irgendwas verbessert.
03.02.2016 um 20:41 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Cobra:
Das hngt ganz vom Thema ab. Sobald hochwertiger Inhalt vorhanden ist, findet Google ihn frher oder spter auch. Das ist wohl gerade die Chance der Stunde. Soweit zu einem Thema 12.000 Eintrge mit schnellem SEO-Text vorhanden sind und 70 richtig gute Inhalte, rutschen diese automatisch nach vorne. Der Rest, so denken wir, kann sich die Arbeit dann quasi sparen.

Es gibt aber noch viele Themen, bei denen es kaum gute Inhalte gibt. Sehr gut zu erkennen an politischen Themen, wo sich viele gute Suchergebnisse finden lassen oder fr den Bereich Software-Expertise etc.
03.02.2016 um 20:49 Uhr
Redaktion schreibt
Hallo Brlin,

dieser Text (dieser Teil von drei Teilen) hat alles in allem mit Satz, Bildern, Recherche, Lektorat, Endkontrolle etc. etwa 15 Arbeitsstunden gekostet. Vielleicht sogar etwas mehr. Inhaltlich war der Text sogar noch umfangreicher und wurde spter noch gekrzt und modifiziert. Auch das kostet Zeit. Jeder Autor kennt sicher das Gefhl, stndig noch etwas besser machen zu knnen. Irgendwann muss man loslassen knnen.
04.02.2016 um 13:19 Uhr
Anneli schreibt
Das Thema des doppelten Contents wurde nicht thematisiert. So knnte ein Unternehmen Websites Dritter auslesen und den Inhalt einfach stehlen. Google wertert fr so einen Fall nur die Seite mit den besten Signalen (Traffic und so weiter). Manchmal wird sogar der Urheber von Inahlten dann als Kopie gewertet und der geklaute Inhalt ist dann im Ranking sogar weiter vorn.
04.02.2016 um 13:27 Uhr
Jrgen Zietlow schreibt
Hallo Anneli,

das ist richtig und wird im dritten Teil noch kurz angeschnitten. Wir knnen natrlich nicht alles en dtail thematisierten. Herausschlen wollten wir gerade deshalb, dass es so wichtig ist, nicht fr die Maschine zu schreiben, sondern fr die Kunden. Nur, wenn Inhalte ntzlich waren und gefallen, werden sich postivie \"Signals\" in alle Richtungen ergeben (Teilen, Backlinken, Kommentieren, Verweilen, weiger Abspringen etc.).

Google fhlt sich tatschlich nur seinen Usern verpflichtet. Wenn eine Seite ansonsten beliebt ist (und das wird sie nur, wenn Sie z. B. schon erfolgreich ist oder einen guten Blog macht), wertet die Suchmaschine als ntzlich. Umso deutlicher wird, welcher Unsinn es ist, sich mit unbeseeltem Discount-Text zu versorgen.
16.02.2016 um 14:18 Uhr
Jasper H. schreibt
Ich finde auf jeden Fall das Printprodukte auch noch nicht ausgedient haben.
Deswegen habe ich diese Seite erstellt um allen ein paar gute Infos an die Hand zu geben die ebenfalls noch an gedruckte Werbemittel glauben.
Wer jetzt denkt ich versuche hier direkt was zu verkaufen irrt. Die Seite enthlt keine Produkte, lediglich 2 Bannerwerbungen ber die ich mich refinanziere. Wer also bei mir wichtige Infos findet, den wrde ich bitten seinen Adblocker zu deaktivieren fr meine Seite: http://www.flyer-erstellen.de/
Danke und schnen Gru!
25.02.2016 um 11:18 Uhr
Stecke schreibt
Sehr genial beschrieben. Feng Shui in westliche Mae umzusetzen ist so schwierig,das ich sehr froh bin diesen Artikel hier gefunden zu haben.
Danke sehr
09.11.2016 um 21:11 Uhr
stefan schreibt
leider ist die Seite nicht mehr da :(((
09.11.2016 um 22:43 Uhr
Redaktion schreibt
Na ja, der Artikel ist quasi sieben Jahre alt. Mhh, können wir anders helfen?
23.07.2017 um 10:14 Uhr
Klaus schreibt
Zeitungen wären Interessant, wenn die News von heute, nicht von gestern, darin stünden.

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